Diary, Travelling

NYC 2

Hey ihr Lieben!

Ohne eine großartige Einleitung möchte ich gleich mit dem New York Post Nummer 2 beginnen.

Denn, was am nächsten Tag auf dem Sight-Seeing Plan stand, war: Die GOSSIP GIRL TOUR!
Für die unter euch, die die Serie nicht schauen, wird der nächste Absatz eher ein wenig langweilig. Doch für die, die es schon tun – ihr werdet diese Tour auch machen wollen!

Die Tour startet am berühmten Palace Hotel, indem Serena und zu Beginn der Serie auch Chuck wohnen. Es fühlt sich unbeschreiblich aufregend an, wenn man neben den schwarzen Gitterstäben mit der altmodischen Verzierung an den Spitzen steht, wo auch schon Chuck, Nate, Serena, Blair, Dan und noch viele weitere schon zick Male gestanden sind! Dort steigt man dann in einen (Gott sei dank) gekühlten Bus ein und fährt von Drehort zu Drehort. Sollte jemand von euch diese Tour noch machen wollen – keine Angst – ich verrate nicht zu viele Details ;). Was ich euch allerdings schon verraten möchte, sind meinezwei Lieblingsstandorte der Tour. Zuerst THE MET STAIRS, wo Blair, Serena und deren Anhängerinnen unzählige Male in der Serie gesessen und gelästert haben. Und der zweite Ort, und ja es gibt ihn wirklich, DAS EMPIRE HOTEL! Ich dachte immer, dass dieses Hotel eine Erfindung der Serie wäre. War es aber nicht! Es steht tatsächlich 1 zu 1 so mitten in New York! Wir durften sogar hinein gehen. Man kommt gleich zu Beginn in die Lobby, wo Chuck recht oft an der Bar sitzt und den ein oder anderen Drink schlürft. – Genau das hat auch das Hotel als Anlass genommen und den ersten Drink auf der Karte „A Chuck Bass“ genannt! Find ich eine mega coole Idee!

Was dann weniger erlaubt war (außer für Gäste des Hotels), aber who cares? – Wir sind auf das Dach des Empires gegangen, wo man, neben dem großen, rot leuchtenden „Empire Hotel“-Schild, auch einen fantastisches Ausblick auf ganz New York hat. Hier möchte ich aber mit dem Spoilern aufhören und zum nächsten Thema kommen:

der Central Park! Wir haben uns in einer netten Nebengasse von New York Räder ausgeborgt und sind nur zwei Straßen weiter direkt in den Central Park hineingefahren. Der Park ist so groß und von so vielen Fahrzeugen aller Art besucht, dass es sogar Ampeln mitten im Park gibt. Dennoch gibt es hin und wieder ein paar ruhigere Stellen und man fährt an einer saftig grünen Wiese und den großen Bäumen mit den unfassbar dicken Baumstämmen vorbei, durch dessen Krone ab und zu die Sonne hervor blitzt und deine Nase kitzelt. Besonders an den zahlreichen Gewässer im Park kann man, in wenigen Momenten der Stille, die Vöglein zwitschern hören und das Wasser plätschern. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, dass für die New Yorker dieser Park nicht nur sehr wichtig ist, sondern auch einen guten Kontrast zur lauten, verstaubten Stadt bietet.

Und keine Angst, natürlich kam auch das Shoppen nicht zu kurz. Ich weiß noch, als ob es gestern gewesen wäre. Meine Schwester und ich sind entlang einer Einkaufsstraße spaziert und haben uns einen grünen Tee von Starbucks geholt, welcher übrigens zu unserer täglichen Nahrungskette gehörte. Danach sind wir mit Starbucksgetränken und Snapbags mitten durch New York spaziert und das war der Moment, wo ich mir dachte – Ich will das meine Zukunft so aussieht! Kann schon sein, dass manche von euch das anders sehen, aber für mich ist das ein Traum! Und was und wo ich geshoppt hab, bei diesem unendlichen Angebot an coolen Shops, seht ihr dann im LookBook.

Einen sehr wichtigen Punkt auf unserer Sight-Seeing-Liste, den ich fast vergessen hätte, war das MoMA. Für die von euch, denen das nichts sagt: New Yorker Museum of Modern Arts. Ich, als sehr Kunst interessierte Person, wollte dort fast nicht mehr raus, denn egal durch welchen Bogen man in einen der nächsten Räume gelangte, es überraschte einen immer ein neues Kunstwerk, an dem man nicht vorbei gehen konnte. Allgemein habe ich dort Wahnsinns Kunstwerke gesehen, die mich tief berührt und vollkommen fasziniert haben!

Am Ende des letzten Tages hatten wir noch etwas vor, was einfach bei einem New York Aufenthalt nicht fehlen darf. – Ein Musical am Broadway. Und noch dazu, eines der Bekanntesten. THE LION KING. Ich ging mit großen Erwartungen in den Festsaal, obwohl ich mir auf der anderen Seite dachte, dass ich ja doch schon einige Musicals gesehen habe und das wahrscheinlich auch nur ein weiteres werden würde. Doch meine Erwartungen wurden übertroffen und man kann dieses Musical mit keinem Musical vergleichen, dass ich jemals zuvor gesehen hatte. Ich möchte keine Details erzählen, um jeden, der das noch vor sich hat, nicht die Spannung zu nehmen. Aber was ich sagen kann ist, dass ich durchgehen mit Gänsehaut am ganzen Körper und Freudentränen, verursacht von den grandiosen Schauspielern, auf diesem rotem Stuhl gesessen bin.

Danach blickte ich noch ein letzten Mal auf den Timesquare bei Nacht, bevor es am nächsten Tag schon ziemlich früh mit einem Yellow Cap am Flughafen ging, um nach San Francisco zu kommen. Doch dazu mehr im nächsten PostJ.

-Becky ♡

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